Wirkung von Formen

Neben Farben sind auch Formen Bedeutungsträger. Sofern keine passenden Moderationskarten vorhanden sind lässt sich mit Umrandungen arbeiten.

Wolken

  • Begrüßung
  • Organisationseinheiten

Rechteck

  • Visualisierte Diskussion
  • Kartenabfrage
  • Präsentation von Informationen
  • Wissensvermittlung
  • Inhaltliche Details
  • Sachaussagen

Oval

  • Achsenbeschriftungen
  • Clusterüberschriften
  • Aufmerksamkeitsmittel
  • Emotionale Aussagen

Kreis

  • Unterstrukturierungen
  • Nummerierungen
  • Ergebnisse
  • Emotionale Bewertungen
  • Namenszuordnungen

Rhombus

  • Inhaltliche Ergänzungen
  • Offene Punkte
  • Strukturen
  • Abhängigkeiten

Wabe

  • Cluster
  • Zusammenhänge

Figur

  • Personelle Zuschreibungen

Füße

  • Nächste Schritte
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Wirkung von Farben

Farben sind Bedeutungsträger. Zwar sollte man dies nicht überbewerten, dennoch empfiehlt es sich die Wirkung von Farben bei der Arbeit mit Gruppen sofern möglich zu berücksichtigen.

Man sollte jedoch aufpassen, dass die folgenden Aussagen nur bedingt für die Schriftfarbe gelten. Vielmehr sollte man Hintergründe zumeist in Form von Moderationskarten so wählen, da sonst die Lesbarkeit negativ beeinflusst werden könnte.

Sofern man keine Moderationskarten zur Verfügung hat, empfiehlt es sich den zumeist weißen Hintergrund mit Wachsmalkreiden entsprechend zu gestalten.

Gelb

Wirkung

  • leicht
  • aktivierend
  • kommunikativ
  • sanft reizend
  • kreativ
  • Bewegung
  • Intellektualität

Einsatz

  • Aktivierung vorhandenen Wissens
  • Erfahrungsaustausch
  • Kreativitätstechniken
  • Ideenfindung

Orange

Wirkung

  • reizend
  • gesellig
  • verstömend
  • Du-Bezug
  • Partizipation
  • Macht und Wissen

Einsatz

  • eine Struktur vorgeben
  • in Vertiefungsphasen
  • bei Arbeit auf der Beziehungsebene
  • in Gruppenarbeiten
  • bei der Lösungssuche

Rot

Wirkung

  • stark aktivieren
  • dynamisch
  • kraftvoll
  • geistig belebend
  • gezieltes Wollen
  • Erregung
  • Leidenschaft
  • Spannung

Einsatz

  • Widerspruch
  • Regeln aufstellen
  • Streitpunkte
  • Contra-Liste
  • Themen emotionalisieren
  • Konflikte erzeugen
  • Vereinbarungen treffen
  • Maßnahmen definieren

Blau

Wirkung

  • desintegrierend
  • passiv
  • kalt
  • leidenschaftslos
  • seriös
  • vertiefend
  • konzentriert
  • wahr

Einsatz

  • Informationen geben
  • Fakten darstellen
  • Tatsachen erläutern
  • Unbestrittenes darstellen
  • Sachthemen
  • Wissensvermittlung
  • in der Einzelarbeit

Grün

Wirkung

  • passiv
  • beständig
  • bleibend
  • positiv
  • beruhigend
  • ausgleichend
  • mitfühlend
  • sichernd

Einsatz

  • Zusammenfassungen
  • Rückmeldung
  • Konfliktergebnisse visualisieren
  • Komprommisse finden
  • Konsens visualisieren
  • Pro-Listen

Weiß

Wirkung

  • leere
  • einfach
  • neu
  • vergessen
  • klar
  • anfänglich
  • neutral

Einsatz

  • offene Punkteliste
  • organisatorische Festlegungen
  • Beschreibung des Rahmens
  • Einstiegspunkte in Themen
  • Inhalt die erst später bewertet werden
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Moderationsmarker

Grundsätzlich sollte man immer drei verschiedene Marker Typen mit sich führen:

  • Flipchartmarker (mit Keilspitze)
  • Whiteboardmarker (mit Rundspitze)
  • “Jumbo-Marker” (mit Keilspitze)

Dabei empfiehlt es sich insgesamt auf Markenprodukte zu setzen, da es sich bei den Markern oft um eine kritische Größe beim Gelingen einer Veranstaltung handelt. Der Satz an vorgeschlagenen Farben bezeichnet natürlich nur eine Mindestausstattung die nach belieben erweitert werden kann.

Flipchartmarker (mit Keilspitze)

Es sollten immer ausreichend Marker in schwarz plus Ersatzstifte vorhanden sein. Zudem sollten sich immer mindestens zwei Sätze schwarz, rot, blau, grün in der Leitertasche befinden um gegebenenfalls Dinge farblich unterstreichen zu können. Ausserdem sollte bei der Auswahl der Stifte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass die Marker nicht durchschlagen. Mit Keilspitzen ergibt sich insgesamt das schönere Schriftbild.

Empfehlenswerte Modelle sind:

  • Neuland No1
  • Edding 383
  • Staedler 356 B6
  • Franken
  • Legamaster TZ-48

Whiteboardmarker (normaler Spitze)

An Whiteboardmarkern reicht es in der Regel einen frischen Satz in Schwarz-Rot-Blau-Grün vorzuhalten. Dabei ist insbesondere drauf zu achten, dass man ausreichend Wischmaterialien mitführt, sowie ein entsprechendes Spray.

“Jumbo-Marker” (mit Keilspitze)

Jumbo-Marker eignen sich hervorragend für Überschriften, Unterstreichungen oder der gleichen. Für Schatteneffekte macht es Sinn hier neben den üblichen Farben noch einen in Hellgrau vorzuhalten.

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Task-Liste / Themenspeicher

Eignung

Mittels der Task-Liste soll ein Überblick über gefundene Schwerpunkte gewonnen werden. Eine Taskliste bietet sich beispielsweise in der ersten Phase der Meditation an, wenn es darum geht die Themen zu finden, die man erarbeiten muss um das gemeinsame Ziel zu erreichen.

Material

Ein Marker sowie ein großes Blatt Flipchartpapier. Etwas Tesakrepp um es abseits des Flipcharts zu befestigen.

Ablauf

Die Taskliste ist eine Art Fahrplan dessen, was besprochen werden muss und wird in der Regel über eine Zurufliste erstellt. Bei längeren Verfahren kann dieser Themenspeicher dynamisch verwaltet werden, da sich aus den einzelnen Abschnitten stehts neue Tasks ergeben können.

Varianten

Die entsprechenden Tasks können mit Zusatzinformationen versehen werden, so zu beispiel “Erledigthaken”, Ampeln oder “Statussmilies”.

Tipps

Das Blatt nach der Zurufliste abseits aufhängen um das Flipchart nicht zu blockieren, einzelne Anmerkungen können auch an anderer Stelle noch eingefügt werden.

Vorteile

Bietet einen guten Überblick und sorgt dafü, dass die Kernfragen im Auge bleiben.

Nachteile

Literatur

  • Josef W. Seifert; Visualisieren Präsentieren Moderationen; 27. Auflage; S. 120
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Soziometrische Methoden

Eignung

  • Auflockerung
  • Transparenz von Standpunkten
  • Verdeutlichung von Differenzen / Gemeinsamkeiten
  • Gewinn neuer Blickwinkel

Ablauf

  • Leiter stellt das Verfahren vor und erklärt, wieso er es einsetzen möchte.
  • Die Raum wird als Skala verwendet, so kann zum Beispiel die eine Ecke des Raumes für sehr zufrieden und die andere für total unzufrieden stehen. Die Teilnehmer werden dann gebeten sich zu bestimmten Fragen zu positionieren.
  • Der Leiter befragt, die Teilnehmer wieso sie sich ihren Standort erwählt haben.

Varianten

  • Es sind eine Vielzahl von Skalen und Grundflächen möglich. So sind die Verfahren auch sehr gut im freien einsetzbar.

Tipps

  • Die Methode am Anfang und am Ende der Veranstaltung oder nach Pausen einsetzen, um das ankommen oder das verabschieden zu unterstreichen.

Vorteile

  • Überall durchsetzbar
  • Zeigt dass hier gerade etwas anderes geschieht
  • Aktiviert die Teilnehmer

Nachteile

  • Kann abschreckend wirken

Literatur

 

 

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Partnerinterviews

Eignung

Klassische Vorstellungs- und Kennenlernmethode zur Förderung der Arbeitsatmosphäre bei einander unbekannten Teilnehmern. Aufgrund des hohen Zeitbedarfs ist die Methode allerdings erst ab ganztägigen Veranstaltungen sinnvoll.

Ablauf

  • Aufteilung der Gruppe in Zweiergruppen
  • Gegenseitige Interviews von etwa 15 Minuten Dauer
  • Der Interviewer stellt seinen Partner vor.

Varianten

Steckbrief

  • Aufteilung der Gruppe in Zweiergruppen
  • Gegenseitige Interviews von etwa 15 Minuten Dauer
  • Der Interviewer erstellt Steckbrief
  • Vorstellung der Steckbriefe im Plenum

Tipps

  • Darauf achten, dass sich die Zweiergruppen möglichst wenig kennen.

Vorteile

  • Kommunikationsfördernd

Nachteile

  • Hoher Zeitaufwand

Literatur

  • Josef W. Seifert; Visualisieren Präsentieren Moderationen; 27. Auflage; S. 112
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Zuruflisten

Eignung
Zuruflisten dienen dem Sammeln von:

  • Erwartungen
  • Persönlichen Meinungen
  • Den wichtigsten Denkanstößen
  • Den zentralen Problemen
  • Zu erwartenden Problemen
  • Beispielen
  • Offenen Fragen
  • Wünschen
  • Tasks
  • Feedback

Zutaten

  • Flipchart

Ablauf

  • Kurze Einführung und Erklärung durch den Moderator. Er notiert die Fragestellung auf einem Flipchart oder auf einer Pinwand.
  • Ein oder zwei Teilnehmer werden gebeten beim Anschreiben zu helfen.
  • Der Moderator erklärt die Regeln (Erst sprechen, dann denken!, Keine Reihenfolge beachten!).
  • Nach einer Pause zum Überlegen, rufen die Teilnehmer den Schreibern die Ideen zu der Fragestellung zu.
  • Der Leiter achtet darauf, dass keine der Ideen verloren geht.
  • Nachdem die Ideen genannt wurden, wird die Schreibphase beendet.
  • Es werden unklare Formulierungen geklärt.

Varianten

  • Zweiteilige Zurufliste
    Diese Form der Zurufliste hat Unterkategorien, so wird die Pinwand oder das Flipchart (ideal hierfür sind zwei) in zwei Kategorien unterteilt (klassisch: pro und contra). Diese Variante lässt sich am besten mit zwei Schreibern realisieren, von denen jeder die Vorschläge für eine Kategorie sammelt. Zwar findet so schon mal eine Vorsortierung statt, allerdings wird durch das Verfahren auch der Schwung der Zurufliste gebremste und es können Schreibengpässe bestehen.
  • Kartenzuruf
    Bei dieser Version wird statt auf die Pinwand oder das Flipchart selbst auf Karten geschrieben. Die Pinwand wurde dazu schon vorher mit leeren Karten bestückt. Die Vorteile dieser Variante bestehen in erster Linie in der besseren Möglichkeit die Karten im Anschluss zu clustern oder sie anderweitig weiter zu verwenden.
  • Dezentraler Kartenzuruf
    Die Teilnehmer schreiben ihren Zuruf selbst auf Karten. Diese kommen dann entweder kontinuierlich oder alle auf einmal an die Pinwand. Der Vorteil ist, dass man bei einem derartigen Vorfeld auch ohne Schreiber auskommt, was bei kleinen Gruppen die Anzahl der einbezogenen Personen erhöhen kann. Ausserdem kann die Variante auch bei entwas größeren Gruppen verwendet werden, da das Nadelohr des Schreibens weitestgehend wegfällt. Die Nachteile dieser Variante sind in erster Linie, dass man klar kommunizieren muss, dass es wichtig ist, dass die Vorschläge auch mündlich vorgetragen werden, damit sie auf das Plenum inspirierend wirken, weil sonst schnell die Teilnehmer den Sinn des Verfahrens in Frage stellen.

Tipps

  • Erst einmal Zeit zum Nachdenken lassen, auch und gerade wenn die Ideen nicht sofort lossprudeln.
  • Der Moderator bewertet nicht!
  • Der Moderator kann Impulse geben, damit sich Gruppe nicht in einer Assoziationslinie “festbeist”.
  • Es wird im Originalton angeschrieben, keine Umformulierungen.
  • Ersatzschreibflächen bereithalten. Flipchart nicht umblättern, da sonst die Inspirationsquelle fehlt.
  • Zweite Welle abwarten, da in ihr oft die besten Ideen stecken.
  • Zur Sortierung ohne Karten lässt sich mit Farben arbeiten.
  • Bewertung erfolgt meistens mit Punkten

Vorteile

  • Sehr schnell zu organisieren.
  • Geringer technischer Aufwand.
  • Für fast alle Gruppen geeignet.
  • Geringer Zeitbedarf.
  • Keine Einführung nötig.
  • Teilnehmer regen sich gegenseitig an.
  • Brainstorming Effekt

Nachteile

  • Problematisch bei sehr großen Gruppen
  • Schreiber müssen eine lesbare Schrift haben.
  • Schwer zu sortieren
  • Dominanz einzelner möglich

Literatur

  • Josef W. Seifert; Visualisieren Präsentieren Moderationen; 27. Auflage; S. 116
  • Ulrich Lipp, Hermann Will; Das große Workshop-Buch; 7. Auflage; S. 88 ff.
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Mehr-Punkt-Abfrage

Eignung

Die Mehr-Punkt-Abfrage ist ein Auswahlverfahren, dass im wesentlichen der Entscheidungsfindung dient. Mittels ihrer können Themen priorisiert werden. Ähnlich wie bei der Ein-Punkt-Abfrage kann durch dieses Verfahren auch Transparenz hergestellt werden.

Material

  • Klebefläche (Skalen, Kartenabfrageergebnis, Listen)
  • Klebepunkte

Ablauf

  • Visualisierung der Frage oder Wahlmöglichkeiten
  • Inhaltliche Klärung
  • Konsequenzen der Entscheidung für den weiteren Workshop werden erklärt.
  • Ausgabe von Punkten mehrere pro Teilnehmer
  • Die Teilnehmer bewerten die Varianten durch Kleben der Punkte. Es gilt aber maximal zwei Punkte pro Variante
  • Leiter zählt die Punkte aus und reanked die Ergebnisse

Varianten

Tipps

  • Anzahl der Punkte pro Teilnehmer = Anzahl der Varianten geteilt durch zwei nach unten gerundet.
  • Herdentrieb
  • Zünglein an der Waage spiel
  • Selten nutzen
  • Punkte zum zählen abstreichen.
  • Nicht alle Punkte sind für das Fotoprotokoll zu nutzen
  • Statt Punkten können auch breite Nadeln oder Stempel verwendet werden.

Vorteile

  • Transparentes Entscheidungsverfahren

Nachteile

  • Kein Konsensverfahren

Literatur

  • Josef W. Seifert; Visualisieren Präsentieren Moderationen; 27. Auflage; S. 124
  • Ulrich Lipp, Hermann Will; Das große Workshop-Buch; 7. Auflage; S. 110 ff.
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Pinnwandmoderation#Bewerten
  • S. Beermann / M.Schubach; Workshops; S. 91
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Ein-Punkt-Abfrage

Eignung

Die Punkt-Abfrage dient der Schaffung von Transparenz sowie dem Herbeiführen von Stimmungsbildern

Zutaten

  • Vorbereitete Skala
  • Klebepunkte (gut erkennbar)

Ablauf

  • Formulierung einer Frage
  • Visualisierung der Frage nebst Skala
  • Ausgabe von jeweils einem Punkt pro Teilnehmer
  • Teilnehmer werden gebeten sich auf der Skala zu positionieren

Varianten

Es können verschiedene Skalen verwendet werden:

  • Lineare Skala / Matrix
  • digital / analog

Tipps

  • Genügend Platz für die Punkte in der Darstellung lassen.
  • Kommentare von der Gruppe zum Gesamtbild abfragen.
  • Punkte begründen lassen.

Vorteile

  • Schafft schnell Überblick
  • Guter Kommunikationsstarter

Nachteile

  • Nicht jede Frage kann auf eine Skala reduziert werden.
  • Sofern Ein-Punkt-Abfragen zur Entscheidungsfindung verwendet werden, kann das einer konsensualen Gesamtlösung entgegenstehen.

Literatur

  • Josef W. Seifert; Visualisieren Präsentieren Moderationen; 27. Auflage; S. 122
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Blitzlicht

Eignung

Das Blitzlicht dient der kurzen Abfrage von:

  • Erwartungen
  • Persönlichen Meinungnen
  • Feedback
  • Den wichtigsten Denkanstößen
  • Den zentralen Problemen
  • Guten / Schlechten Beispielen
  • Zu erwartenden Problemen
  • Offenen Fragen
  • Wünschen und Fragen

Zutaten

  • Sitzrunde

Ablauf

  • Der Leiter erläutert die Fragestellung
  • Er erklärt, warum er gern von jedem ein Statement zum Thema hätte.
  • Er erklärt die Regeln
    • Maximal ein bis zwei Sätze.
    • Ohne Diskussion
    • Reihum
  • Er lässt genügend Zeit zum Nachdenken.
  • Er bittet einen Teilnehmer anzufangen.

Varianten

  • Statt Fragen kommen auch Zitate, Bilder, Interviewausschnitte oder zu vollendende Sätze in Frage.
  • Begründete Statements: Neben eines Statements wird auch noch eine kurze Begründung verlangt.
  • Dokumentierte Statementrunden: Die Teilnehmer schreiben ihren Satz auf eine Folie
  • Satzergänzung: Vorstellung eines Plakats mit visualisiertem Satzanfang, dass dann durch Teilnehmer ergänzt wird
  • Mp3-Blitzlicht: Die Teilnehmer sprechen ihren Satz auf “Band”. Vor einer zweiten Runde in einer anderen Projektphase hört man es noch einmal an.

Tipps

  • Der Moderator hält sich zurück und gibt neutrales Feedback.
  • Bei großen Gruppen: “Stichproben”!
  • Der Moderator kann indirekt den Sprecher des Schlusswortes bestimmen und es somit beeinflussen!

Vorteile

  • fördert persönliche Antworten
  • alle äußern sich.

Nachteile

  • nichts wird festgehalten
  • Gefühl der Gängelung bei den Teilnehmern
  • Kann ausufern

Literatur

  • Ulrich Lipp, Hermann Will; Das große Workshop-Buch; 7. Auflage; S. 94 ff.
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Blitzlicht-Methode
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